Teure Altverträge weg – mehr Luft im Monat.

Umschuldungs-Sparrechner: Ersparnis sofort berechnen

Mit dem Umschuldungs-Sparrechner siehst du in Sekunden, ob dein aktueller Kredit zu teuer ist. Du gibst Restschuld, Restlaufzeit und deinen aktuellen Zinssatz ein und stellst einen möglichen neuen Zinssatz dagegen. Der Rechner zeigt dir sofort, wie viel du pro Monat und insgesamt sparen kannst – ohne Ratespiel.

Umschuldung in 2 Minuten prüfen
Restschuld, aktuelle Zinsen und mögliche neue Zinsen einstellen – Ersparnis sofort sehen.
Restschuld
Restlaufzeit
Aktueller Zins (effektiv)
Trage hier den effektiven Jahreszins deines aktuellen Kredits ein.
Neuer Zins (effektiv)
Passe den Zinssatz an und sieh sofort, wie stark du sparen kannst.
Monatliche Ersparnis
Gesamtersparnis
Aktuelle Rate
Neue Rate
Zinskosten aktuell
Zinskosten neu
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Richtwerte: Der Rechner zeigt dir, wie stark Zins und Laufzeit deine Gesamtkosten beeinflussen.
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So nutzt du den Umschuldungs-Sparrechner richtig und drückst deine Kreditkosten

Umschuldung ist kein „Finanz-Trick“, sondern reine Kostenlogik: Gleiche Restschuld, gleiche Restlaufzeit – aber weniger Zins, weniger Gesamtkosten. Genau deshalb ist dieser Rechner so brutal ehrlich. Er zwingt dich, zwei Zahlen gegenüberzustellen: Was kostet dich dein Kredit heute – und was würde er kosten, wenn du den Zins drückst. Das Ergebnis ist meistens klarer als jedes Werbeversprechen.

Starte mit der Restschuld, die wirklich noch offen ist. Wenn du sie nicht exakt parat hast, nimm die Zahl aus deinem Online-Banking oder aus dem letzten Kontoauszug. Danach wählst du die Restlaufzeit so, wie sie aktuell noch übrig ist. Viele machen den Fehler, hier „neu zu denken“ – dabei geht es im ersten Schritt nur darum, den Status quo sichtbar zu machen, damit du weißt, wie viel Geld gerade still und leise jeden Monat abfließt.

Der wichtigste Hebel ist der aktuelle Zinssatz. Trag hier den effektiven Jahreszins ein, den du tatsächlich zahlst – nicht den, den du mal irgendwo gelesen hast. Dann stellst du einen möglichen neuen Zinssatz dagegen. Selbst kleine Unterschiede haben Wucht: 1–2 Prozentpunkte können bei mittleren Restschulden über Jahre schnell vierstellige Beträge ausmachen. Der Rechner macht aus „vielleicht“ eine klare Zahl: monatliche Ersparnis und Gesamtersparnis.

Achte besonders auf die beiden Raten (aktuell vs. neu) und die Zinskosten (alt vs. neu). Genau dort siehst du, ob du gerade für denselben Kredit unnötig viel Zins bezahlst. Wenn die monatliche Ersparnis deutlich ist, hast du deinen Beweis: Du bezahlst nicht „weil es so ist“, sondern weil du noch nicht optimiert hast. Und wenn die Gesamtersparnis hoch ist, lohnt sich der nächste Schritt fast automatisch, weil du die Entscheidung nicht mehr aus dem Bauch triffst, sondern aus deiner eigenen Rechnung.

Nutze den Rechner wie eine Druckprobe: Stell den neuen Zinssatz etwas konservativer ein und dann etwas optimistischer. Wenn du selbst mit vorsichtigen Werten schon klar sparst, ist das ein Signal, dass du handeln solltest. Sobald dein Ergebnis steht, geh in den Vergleich und prüfe Angebote gegen deine Zahlen: Restschuld, Laufzeit, Zins, Rate. Genau so holst du dir die Kontrolle zurück – und genau so stoppst du, dass ein zu teurer Kredit Monat für Monat dein Budget auffrisst.