Altersvorsorge
Altersvorsorge umfasst alle Maßnahmen, mit denen du Einkommen für deinen späteren Ruhestand sicherst. Sie soll dafür sorgen, dass du auch dann deine laufenden Kosten ...
Wer Finanzentscheidungen treffen möchte, stößt schnell auf Begriffe, die auf den ersten Blick kompliziert wirken: Dispo, Bonität, Schufa-Score, Effektivzins, Tagesgeld, ETF, Tilgung, Steuerklasse oder Pfändungsschutzkonto. Viele dieser Begriffe spielen im Alltag eine größere Rolle, als man zunächst denkt. Sie entscheiden mit darüber, welche Kosten entstehen, welche Rechte du hast, welche finanziellen Möglichkeiten offenstehen und worauf du bei Verträgen, Krediten, Konten, Geldanlagen oder Schulden achten solltest.
Das Finanzlexikon von NurGeld.de erklärt wichtige Begriffe rund um Geld, Konto, Karten, Kredit, Schulden, Schufa, Sparen, Zinsen, Geldanlage, Baufinanzierung, Altersvorsorge, Absicherung, Steuern und Einkommen verständlich und praxisnah. Ziel ist nicht, Fachbegriffe komplizierter zu machen, sondern sie so zu erklären, dass du sie im echten Leben nutzen kannst: beim Vergleich von Finanzprodukten, beim Prüfen von Verträgen, bei Gesprächen mit Banken, bei finanziellen Problemen oder beim Aufbau deiner persönlichen Finanzplanung.
Jeder Lexikonbegriff hilft dir dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen und typische Fehler zu vermeiden. Du erfährst, was ein Begriff bedeutet, wann er wichtig wird, welche Auswirkungen er haben kann und welche Punkte du besonders beachten solltest. So wird aus trockenem Finanzwissen ein praktischer Überblick, der dir im Alltag wirklich weiterhilft.
Altersvorsorge umfasst alle Maßnahmen, mit denen du Einkommen für deinen späteren Ruhestand sicherst. Sie soll dafür sorgen, dass du auch dann deine laufenden Kosten ...
Eine Auskunftei ist ein Unternehmen, das Daten über die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern und Unternehmen sammelt, auswertet und auf Anfrage an berechtigte Vertragspartner weitergibt. Vereinfacht ...
Außergewöhnliche Belastungen sind besondere Kosten, die nicht zum normalen Lebensunterhalt gehören und denen du dich aus rechtlichen, tatsächlichen oder sittlichen Gründen kaum entziehen kannst. ...
Ein Autokredit ist ein Kredit, den du für den Kauf eines Fahrzeugs aufnimmst. Statt den gesamten Kaufpreis sofort aus eigenen Ersparnissen zu bezahlen, erhältst ...
Ein Basiskonto ist ein Zahlungskonto für grundlegende Bankgeschäfte. Du kannst damit Geld empfangen, Überweisungen ausführen, Daueraufträge einrichten, Lastschriften bezahlen und meist auch mit Karte ...
Eine Baufinanzierung ist ein Kredit, mit dem du ein Haus, eine Wohnung oder ein Bauvorhaben finanzierst. Weil Immobilien meist sehr teuer sind, reicht das ...
Bonität bedeutet einfach gesagt: Wie zuverlässig schätzt ein Unternehmen oder eine Bank dich dabei ein, Geld zurückzuzahlen oder finanzielle Verpflichtungen einzuhalten? Es geht also ...
Eine Bonitätsprüfung ist die Einschätzung deiner Kreditwürdigkeit. Ein Unternehmen prüft dabei, ob du voraussichtlich in der Lage und bereit bist, Rechnungen, Kreditraten oder andere ...
Bruttoeinkommen ist dein Einkommen vor Abzügen. Wenn du angestellt bist, steht dein Bruttogehalt meist im Arbeitsvertrag und auf der Gehaltsabrechnung. Davon werden unter anderem ...
Eine Datenkopie ist eine Übersicht über personenbezogene Daten, die eine Stelle über dich gespeichert hat. Das können zum Beispiel Name, Anschrift, frühere Adressen, Vertragsdaten, ...
Mit einer Debitkarte kannst du im Geschäft, im Internet oder per Smartphone bezahlen und häufig auch Bargeld am Geldautomaten abheben. Der gezahlte Betrag wird ...
Ein Depot ist ein spezielles Konto für Wertpapiere. Während auf einem Girokonto Geld liegt, werden in einem Depot keine normalen Euro-Guthaben verwahrt, sondern zum ...
Ein Dispokredit, kurz Dispo, ist ein Kreditrahmen auf deinem Girokonto. Deine Bank erlaubt dir damit, dein Konto bis zu einem bestimmten Betrag ins Minus ...
Der Dispozins ist der Zinssatz, den eine Bank für die Nutzung eines eingeräumten Dispokredits berechnet. Vereinfacht gesagt: Wenn du mit deinem Girokonto ins Minus ...
Der effektive Jahreszins ist eine Prozentangabe, die einen großen Teil der tatsächlichen Kreditkosten auf ein Jahr umrechnet. Er zeigt dir damit genauer als der ...
Eigenkapital bedeutet einfach gesagt: Geld oder Vermögen, das dir bereits gehört und das du nicht erst leihen musst. Wenn du zum Beispiel eine Immobilie ...
ETF steht für „Exchange Traded Fund“. Auf Deutsch bedeutet das: börsengehandelter Fonds. Ein ETF ist also ein Fonds, der an der Börse gekauft und ...
Ein ETF-Sparplan bedeutet, dass du regelmäßig einen festen Betrag in einen ETF investierst. ETF steht für „Exchange Traded Fund“. Vereinfacht gesagt ist ein ETF ...
Festgeld ist eine verzinste Geldanlage mit einer festen Laufzeit. Du zahlst einen bestimmten Betrag auf ein Festgeldkonto ein und vereinbarst mit der Bank, dass ...
Fixkosten sind Ausgaben, die regelmäßig wiederkehren und meistens in ähnlicher Höhe anfallen. Dazu gehören zum Beispiel Miete, Stromabschläge, Versicherungen, Internet, Handyvertrag, Kreditraten, Mitgliedschaften oder ...
Eine Forderung ist ein Anspruch gegenüber einer anderen Person oder einem Unternehmen. Im Finanzalltag geht es dabei meistens um Geld. Wer eine Forderung hat, ...
Ein Freibetrag ist ein gesetzlich oder vertraglich festgelegter Betrag, der bei einer Berechnung unberücksichtigt bleibt. Erst der Teil, der über dem Freibetrag liegt, wird ...
Geldanlage bedeutet, dass du vorhandenes Geld in eine Anlageform steckst, damit es erhalten bleibt, Erträge bringt oder langfristig wächst. Das kann sehr sicher und ...
Ein Gemeinschaftskonto ist ein Bankkonto mit mindestens zwei Kontoinhabern. Beide Personen sind gegenüber der Bank als gleichberechtigte Inhaber eingetragen und können das Konto für ...
Der Gesamtkreditbetrag ist die gesamte Kreditsumme, die dir ein Kreditgeber bereitstellt. Bei einem normalen Ratenkredit ist das meist der Betrag, den du aufnehmen möchtest ...
Ein Geschäftskonto ist ein Bankkonto, das für die finanziellen Vorgänge eines Unternehmens oder einer selbstständigen Tätigkeit genutzt wird. Darüber laufen zum Beispiel Kundenzahlungen, Rechnungen, ...
Die Girocard ist eine Bankkarte, die direkt mit deinem Girokonto verbunden ist. Wenn du mit ihr bezahlst oder Bargeld abhebst, wird der entsprechende Betrag ...
Ein Girokonto ist ein Bankkonto für den täglichen Zahlungsverkehr. Du nutzt es, um Geld zu empfangen, Überweisungen zu tätigen, Lastschriften abbuchen zu lassen, mit ...
Ein Gläubiger ist vereinfacht gesagt jemand, dem eine andere Person etwas schuldet. Meist geht es um Geld, zum Beispiel eine offene Rechnung, eine Kreditrate ...
Ein Haushaltsbuch ist eine einfache Übersicht über dein Geld. Du trägst ein, wie viel Geld jeden Monat hereinkommt und wofür du es ausgibst. Dadurch ...
IBAN steht für „International Bank Account Number“. Auf Deutsch bedeutet das: internationale Bankkontonummer. Sie sorgt dafür, dass ein Bankkonto eindeutig erkannt werden kann – ...
Ein Immobilienkredit ist ein Darlehen, mit dem du den Kauf, Bau oder die Modernisierung einer Immobilie finanzierst. Die Bank leiht dir dafür eine größere ...
Inkasso bezeichnet den Einzug einer offenen Forderung. Wenn du beispielsweise eine Rechnung nicht bezahlst, kann das Unternehmen selbst weitere Zahlungsaufforderungen verschicken oder ein Inkassounternehmen ...
Die Kapitalertragsteuer ist eine Steuer auf bestimmte Erträge, die du mit deinem Geld oder deinen Geldanlagen erzielst. Sie kann zum Beispiel anfallen, wenn du ...
Ein Kontoauszug ist eine Übersicht über die Bewegungen auf deinem Bankkonto. Er zeigt, welches Geld eingegangen ist, welches Geld abgebucht wurde und wie sich ...
Eine Kontoführungsgebühr ist ein Entgelt, das du für die Nutzung eines Bankkontos bezahlst. Meist wird sie monatlich oder vierteljährlich vom Konto abgebucht. Bei einem ...
Bei einer Kontopfändung versucht ein Gläubiger, eine offene Forderung direkt über dein Bankkonto einzuziehen. Deine Bank muss dann vorhandenes und neu eingehendes pfändbares Guthaben ...
Bei einem Kontowechsel wechselst du mit deinem Girokonto von einer Bank zu einer anderen. Du eröffnest ein neues Konto und stellst anschließend deine laufenden ...
Eine Kreditkarte ist eine Zahlungskarte, mit der du in Geschäften, im Internet, in Apps und auf Reisen bezahlen kannst. Außerdem kannst du sie an ...
Kreditkosten sind alle Kosten, die entstehen, wenn du dir Geld leihst. Dazu gehören vor allem die Zinsen, die du für den Kredit zahlst. Je ...
Die Kreditrate ist der regelmäßig zu zahlende Betrag, mit dem du einen Kredit zurückzahlst. Meist wird sie monatlich vom Girokonto abgebucht. Je nach Vertrag ...
Bei einem Kreditvergleich werden Angebote verschiedener Banken oder Kreditvermittler miteinander verglichen. Dabei geht es nicht nur darum, den niedrigsten Zinssatz zu finden, sondern auch ...
Kreditwürdigkeit bedeutet, dass eine Bank, ein Händler oder ein anderer Vertragspartner einschätzt, ob du finanziell zuverlässig bist. Es geht also um die Frage: Kannst ...
Eine Mahnung ist eine Aufforderung, eine fällige Leistung zu erbringen. Im Finanzalltag geht es fast immer um Geld: Eine Rechnung, Rate oder andere Forderung ...
Der Nettodarlehensbetrag ist der Betrag, den du bei einem Kredit tatsächlich erhältst oder der für dich bereitgestellt wird. Er beschreibt also die reine Kreditsumme ...
Nettoeinkommen ist das Einkommen, das nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben übrig bleibt. Bei Arbeitnehmern ist es meist der Betrag, der monatlich auf dem ...
Ein Notgroschen ist Geld, das du bewusst zur Seite legst, um unerwartete Ausgaben bezahlen zu können. Er ist nicht für Urlaub, Shopping oder größere ...
Ein Online-Kredit ist ein Darlehen, das du nicht klassisch in einer Bankfiliale beantragst, sondern online. Du gibst deine Daten über eine Website, eine App ...
P-Konto ist die Kurzform für Pfändungsschutzkonto. Es handelt sich nicht um ein völlig neues Konto, sondern normalerweise um ein bestehendes Girokonto, das von deiner ...
Eine Prepaid-Kreditkarte ist eine Zahlungskarte auf Guthabenbasis. Bevor du damit bezahlen oder Bargeld abheben kannst, musst du Geld auf das zugehörige Kartenkonto überweisen oder ...
Die Privatinsolvenz ist ein gesetzlich geregeltes Insolvenzverfahren für Privatpersonen, die ihre Schulden auf absehbare Zeit nicht mehr bezahlen können. Der offizielle Begriff lautet meist ...
Ein Ratenkredit ist ein Kredit, den du in regelmäßigen monatlichen Raten zurückzahlst. Du erhältst von einer Bank oder einem Kreditgeber einen bestimmten Betrag ausgezahlt ...
Eine Ratenzahlung bedeutet, dass ein fälliger Gesamtbetrag auf mehrere kleinere Zahlungen verteilt wird. Diese Teilbeträge werden als Raten bezeichnet und normalerweise zu festgelegten Terminen ...
Ein Rentenbescheid ist die schriftliche Entscheidung der Rentenversicherung über deinen Rentenantrag. Darin steht, ob dein Antrag bewilligt wurde, welche Rentenart du erhältst, ab wann ...
Die Renteninformation ist ein Schreiben der Deutschen Rentenversicherung. Darin erfährst du, welche gesetzliche Rente du nach aktuellem Stand ungefähr erwarten kannst. Sie zeigt dir ...
Die Rentenlücke ist der Betrag, der dir im Ruhestand voraussichtlich fehlt, um deinen gewünschten Lebensstandard zu finanzieren. Sie entsteht, wenn deine späteren Alterseinkünfte niedriger ...
Die Restschuld ist der Teil eines Kredits, den du noch an die Bank oder einen anderen Kreditgeber zurückzahlen musst. Sie entsteht, weil deine monatlichen ...
Die Schufa ist eine Wirtschaftsauskunftei. Vereinfacht gesagt verarbeitet sie bestimmte Informationen über Verbraucher und deren Verträge, um Unternehmen bei der Einschätzung der Kreditwürdigkeit zu ...
Der Schufa-Score ist ein Wert zur Einschätzung deiner Bonität. Vereinfacht gesagt soll er zeigen, wie wahrscheinlich es aus statistischer Sicht ist, dass du finanzielle ...
Schulden bedeutet einfach gesagt: Du bist jemandem Geld schuldig. Das kann eine Bank sein, ein Versandhändler, dein Vermieter, ein Energieversorger, ein Mobilfunkanbieter, ein Inkassounternehmen ...
Ein Schuldner ist jemand, der gegenüber einer anderen Person oder Stelle eine Verpflichtung erfüllen muss. Im Finanzalltag bedeutet das meistens: Der Schuldner muss einen ...
Ein Sofortkredit ist ein Ratenkredit, bei dem die Bank oder der Kreditvermittler eine besonders schnelle Entscheidung verspricht. Der Begriff bedeutet nicht automatisch, dass das ...
Der Sollzins ist der Zinssatz, den eine Bank für die Überlassung eines Kredits berechnet. Er bezieht sich auf die noch offene Kreditsumme und wird ...
Sonderausgaben sind private Kosten, die steuerlich trotzdem berücksichtigt werden können. Normalerweise gilt: Private Ausgaben sind Privatsache und mindern die Steuer nicht. Bei Sonderausgaben macht ...
Eine Sondertilgung ist eine zusätzliche Zahlung auf einen laufenden Kredit. Sie wird neben den regulären Monatsraten geleistet und reduziert unmittelbar die noch offene Kreditsumme. ...
Sparen bedeutet, dass du einen Teil deines Geldes nicht direkt ausgibst, sondern für später aufbewahrst. Das kann Geld auf dem Girokonto sein, ein Tagesgeldkonto, ...
Ein Steuerbescheid ist das offizielle Schreiben des Finanzamts, in dem steht, ob du Steuern nachzahlen musst oder Geld zurückbekommst. Er kommt meistens nach der ...
Eine Steuererklärung ist eine Zusammenstellung deiner steuerlich relevanten Informationen für ein bestimmtes Jahr. Du erklärst dem Finanzamt, wie viel du verdient hast, welche Kosten ...
Die Steuerklasse ist ein Merkmal für die Berechnung deiner monatlichen Lohnsteuer. Sie wird vor allem danach festgelegt, ob du ledig, verheiratet, alleinerziehend oder in ...
Eine Stundung bedeutet, dass ein Gläubiger dir mehr Zeit für eine Zahlung gibt. Der ursprünglich vereinbarte Zahlungstermin wird nach hinten verschoben, sodass du den ...
Tagesgeld ist Geld, das du auf einem speziellen Sparkonto anlegst und grundsätzlich täglich wieder abheben kannst. Anders als beim Festgeld ist dein Geld nicht ...
Tilgung bedeutet, dass du geliehenes Geld an die Bank oder einen anderen Kreditgeber zurückzahlst. Hast du zum Beispiel einen Immobilienkredit über 250.000 Euro aufgenommen, ...
Der Tilgungssatz gibt an, welchen Anteil eines Darlehens du innerhalb eines Jahres zurückzahlst. Er wird in Prozent angegeben und spielt vor allem bei Immobilienkrediten ...
Überschuldung liegt vereinfacht gesagt vor, wenn du deine laufenden Rechnungen und bestehenden Schulden auf Dauer nicht mehr aus eigener Kraft bezahlen kannst. Dabei geht ...
Der Überziehungszins ist ein Zinssatz, den eine Bank berechnen kann, wenn du mehr Geld von deinem Girokonto ausgibst, als als Guthaben vorhanden ist. Dein ...
Ein Umschuldungskredit ist ein neuer Kredit, mit dem du bestehende Schulden vollständig oder teilweise zurückzahlst. Das Geld wird also normalerweise nicht für eine neue ...
Werbungskosten sind beruflich veranlasste Ausgaben. Das bedeutet: Du gibst Geld aus, weil du arbeitest, Einnahmen erzielen möchtest oder deinen Job ausüben musst. Diese Kosten ...
Zahlungsverzug liegt vor, wenn du eine Zahlung nicht rechtzeitig leistest, obwohl sie bereits fällig ist. Einfach gesagt: Du hättest zahlen müssen, hast aber nicht ...
Zinsen sind Geldbeträge, die für die zeitweise Überlassung von Kapital gezahlt werden. Leihst du dir Geld von einer Bank, musst du normalerweise Zinsen bezahlen. ...
Zinseszins entsteht, wenn gutgeschriebene Zinsen nicht ausgezahlt oder entnommen werden, sondern auf dem Konto oder in der Geldanlage verbleiben. In der nächsten Zinsperiode werden ...
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Viele finanzielle Entscheidungen hängen davon ab, ob du wichtige Begriffe richtig verstehst. Wer weiß, was ein Effektivzins bedeutet, wie sich Bonität zusammensetzt oder warum eine Tilgung bei der Baufinanzierung so wichtig ist, kann Angebote besser vergleichen und Risiken früher erkennen. Gerade bei Konto, Kredit, Schulden, Schufa, Sparen, Geldanlage, Altersvorsorge und Steuern begegnen dir immer wieder Fachbegriffe, die konkrete Auswirkungen auf deine Finanzen haben können.
Das Finanzlexikon von NurGeld.de soll deshalb nicht nur Begriffe sammeln, sondern Zusammenhänge verständlich machen. Es hilft dir, Finanzthemen Schritt für Schritt besser einzuordnen, typische Missverständnisse zu vermeiden und wichtige Entscheidungen bewusster zu treffen.
Im Lexikon findest du Begriffe aus vielen Bereichen des finanziellen Alltags. Dazu gehören unter anderem Konten und Karten, Kredite und Finanzierung, Schulden und Inkasso, Bonität und Schufa, Sparen und Zinsen, Geldanlage und Depot, Immobilienfinanzierung, Altersvorsorge, Absicherung, Steuern und Einkommen.
Die Begriffe sind so aufgebaut, dass sie nicht nur eine kurze Definition liefern, sondern auch erklären, wann ein Begriff wichtig wird, welche Folgen er haben kann und worauf du achten solltest. So eignet sich das Lexikon sowohl zum schnellen Nachschlagen als auch als Einstieg in größere Finanzthemen.
Viele Finanzbegriffe sind eng mit praktischen Fragen verbunden. Wer zum Beispiel wissen möchte, was ein Dispo ist, interessiert sich oft auch dafür, wann ein Dispo teuer wird, wie man ihn ausgleicht oder wann eine Umschuldung sinnvoll sein kann. Deshalb verweisen viele Lexikonartikel auf weiterführende Ratgeber von NurGeld.de.
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